InnoBridgE: Förderung der Wettbewerbsfähigkeit von KMU durch Future Working Skills in SN und ČR
Basisinformationen über das Projekt
Projekttitel:
InnoBridgE: Förderung der Wettbewerbsfähigkeit von KMU durch Future Working Skills in SN und ČR
Projektkürzel:
InnoBridgE
EU-Förderung (EFRE):
940.906,46 €
Projektlaufzeit:
12.12.2025 - 31.12.2028
Kooperationspartner und Kontaktpersonen:
Ziele und Inhalt:
Das Projekt InnoBridgE unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Sachsen und im tschechischen Ústecký kraj dabei, sich auf die Arbeitswelt der Zukunft vorzubereiten. Ziel ist es, Unternehmen beim Aufbau zentraler Zukunftskompetenzen wie Digitalisierung, Anpassungsfähigkeit, Kommunikation und Resilienz zu begleiten und gleichzeitig eine nachhaltige grenzübergreifende Zusammenarbeit zu etablieren. Durch praxisnahe Formate wie Unternehmensbesuche, gemeinsame Fallstudien und Netzwerkveranstaltungen werden konkrete Herausforderungen direkt im Unternehmensalltag analysiert und lösungsorientiert bearbeitet. Ergänzend entstehen kurze, flexibel nutzbare Weiterbildungsangebote, die sich gezielt an den Bedarfen von KMU orientieren.
Ein zentrales Element des Projekts ist der Austausch zwischen Unternehmen und Hochschulen beider Regionen. Dieser wird durch eine zweisprachige digitale Plattform unterstützt, die als Ort für Vernetzung, Wissenstransfer und Lernen dient. Sie ermöglicht es Unternehmen, Kontakte zu knüpfen, Erfahrungen zu teilen und auf praxisnahe Inhalte zuzugreifen – unterstützt durch KI-basierte Übersetzungsfunktionen. Durch die Kombination aus persönlichem Austausch und digitaler Infrastruktur schafft InnoBridge eine nachhaltige Grundlage für Innovation und Zusammenarbeit im Grenzraum und stärkt so langfristig die Wettbewerbsfähigkeit der beteiligten Unternehmen.
Projektergebnisse:
- Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von KMU in Sachsen und im Ústecký kraj
- Förderung zentraler Zukunftskompetenzen (z. B. Digitalisierung, Anpassungsfähigkeit, Kommunikation, Resilienz)
- Unterstützung von KMU bei der Bewältigung von Fachkräftemangel und Transformationsprozessen
- Aufbau eines nachhaltigen grenzübergreifenden Netzwerks zwischen Unternehmen und Hochschulen
- Förderung des Wissens- und Technologietransfers zwischen Wissenschaft und Praxis durch Fallstudien und Unternehmenskooperationen
- Bereitstellung zielgerichteter, niedrigschwelliger Weiterbildungsangebote (Mikro-Trainings)
- Abbau von Sprach- und Kooperationsbarrieren im Grenzraum
- Etablierung einer digitalen, zweisprachigen Plattform für Austausch, Lernen und Vernetzung
- Langfristige Sicherung von Innovation und Zusammenarbeit in der Grenzregion
Zuletzt aktualisiert am:
06.07.2026
