Věda bez hranic. CXI TUL představilo mladým lidem v Sasku svět výzkumu a inovací
04.11.2026 - 04.11.2026
Kde: Libavá
Typ akce: Workshop
Welche Kompetenzen werden Unternehmen in Zukunft benötigen? Und wie sieht die Arbeit in einem Forschungslabor aus? Beim Stärkenforum am 4. November 2026 im sächsischen Löbau zeigten wir jungen Menschen, dass Wissenschaft weit mehr als nur Theorie ist. Und dass man sie am besten versteht, wenn man selbst experimentiert. Der Messepark Löbau verwandelte sich für einen Tag in einen Treffpunkt für tschechische und deutsche Schülerinnen und Schüler, Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Die grenzüberschreitende Veranstaltung bot rund 500 bis 650 Jugendlichen die Möglichkeit, ihre eigenen Stärken zu entdecken und berufliche Perspektiven in der tschechisch-sächsischen Grenzregion kennenzulernen. Auf dem Forum präsentierten wir auch das grenzüberschreitende Projekt SUPPORT4SME, das kleine und mittlere Unternehmen dabei unterstützt, wissenschaftliches Know-how, moderne Technologien und Forschungsinfrastruktur zu nutzen. Durch die Vorstellung des Projekts und persönliche Gespräche zeigten wir den Besuchern, wie die Zusammenarbeit zwischen Forschung und Industrie in der Praxis funktionieren kann. Die gemeinsame Zukunft beginnt bei jungen Menschen Das Stärkenforum fand im Rahmen des Projekts FutureCareer statt, das die berufliche Orientierung junger Menschen und den Austausch mit Unternehmen und Institutionen auf beiden Seiten der Grenze fördert. Das Projekt wird von der Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH (ENO), iQLANDIA und der Bezirkswirtschaftskammer Jablonec nad Nisou (Okresní hospodářská komora v Jablonci nad Nisou) umgesetzt. Die Veranstaltung zeigte, dass grenzüberschreitende Zusammenarbeit nicht erst mit einem gemeinsamen Forschungsprojekt oder einem Geschäftsauftrag beginnen muss. Manchmal beginnt sie bereits an einem Labortisch, bei einem gemeinsamen Experiment oder in einem Gespräch darüber, was junge Menschen begeistert. Das Projekt FutureCareer wird von der Europäischen Union im Rahmen des Programms Interreg Sachsen–Tschechien 2021–2027 kofinanziert.



