AQUASPUR trägt dazu bei, die Verschmutzung der Gewässer durch Reifenpartikel zu verringern
Am Dienstag, dem 26. Mai 2026, trafen sich Vertreter des CXI TUL (Ústav pro nanomateriály, pokročilé technologie a inovace) und der Hochschule Zittau/Görlitz an der Technischen Universität Liberec, um gemeinsam das neue Projekt AQUASPUR – Reines Wasser - Binationale Kooperation zur Reduzierung der Wasserverschmutzung durch Reifenabrieb zu starten.

Das Projekt konzentriert sich auf die Verringerung der Verschmutzung von Oberflächen- und Grundwasser durch Partikel, die durch den Abrieb von Autoreifen entstehen.
Projektkoordinator ist die Technische Universität Liberec, die technische und technologische Lösungen zur Abscheidung von Mikroplastik aus Reifen, sogenannte TRWP, entwickeln wird. Der deutsche Partner bringt ökologisches Fachwissen, Feldüberwachung und Umweltverträglichkeitsanalysen in das Projekt ein.
Das Projekt AQUASPUR läuft von Mai 2026 bis Oktober 2028 und hat vor allem zum Ziel, das Ausmaß der durch Reifenabrieb verursachten Verschmutzung in Gewässern zu erfassen und Maßnahmen vorzuschlagen, die die damit verbundenen Umweltrisiken im tschechisch-sächsischen Grenzgebiet verringern.


