Forschungsergebnisse des #CURE-Projekts auf dem Workshop zu zweidimensionalen Nanomaterialien in Dresden vorgestellt

27.07.2026 - 29.07.2026
Ort: Dresden
Veranstaltungsart: Workshop

Akshay Kulkarni stellte Forschungsergebnisse im Zusammenhang mit dem #CURE-Projekt auf dem internationalen Fokus-Workshop „Exploring Two-dimensional Nanomaterials for Future Applications“ vor, der vom 27. bis 29. Juli 2026 am MPI-PKS in Dresden stattfand.
Forschungsergebnisse des #CURE-Projekts auf dem Workshop zu zweidimensionalen Nanomaterialien in Dresden vorgestellt

Der Workshop brachte internationale Experten für kolloidale zweidimensionale Halbleiter-Nanomaterialien zusammen und behandelte Themen wie Bottom-up-Synthese, chemische und photophysikalische Eigenschaften, Selbstorganisation, photokatalytische Aktivität, theoretische Modellierung und Anwendungen in Bauelementen. Er bot eine interdisziplinäre Plattform für den Austausch zwischen Chemikern, Physikern, Materialwissenschaftlern und Nachwuchswissenschaftlern, die an zukünftigen Anwendungen von 2D-Nanomaterialien arbeiten.

Akshay präsentierte ein Poster mit dem Titel „PES-Ultrafiltrationsmembranen mit integrierten BiOI-ZnO-Heteroübergängen für den photokatalytischen Abbau und die Abscheidung neu auftretender Schadstoffe“. Die Arbeit konzentriert sich auf die Integration photokatalytischer BiOI-ZnO-Heteroübergänge in Ultrafiltrationsmembranen, um die Abscheidung von Schadstoffen mit lichtgetriebenem Abbau zu kombinieren.

Die Präsentation stand in engem Zusammenhang mit den Zielen des #CURE-Projekts, das darauf abzielt, energieeffiziente und umweltfreundliche photokatalytische Technologien zur Entfernung neu auftretender Schadstoffe aus Abwasser zu entwickeln. Durch die Präsentation dieser Arbeit auf einem Workshop, dessen Schwerpunkt auf fortschrittlichen 2D-Nanomaterialien, photokatalytischer Aktivität und zukünftigen Anwendungen lag, erlangte das #CURE-Projekt Bekanntheit innerhalb einer interdisziplinären internationalen Forschungsgemeinschaft.

Akshay bedankt sich herzlich beim #CURE-Projekt für die Unterstützung seiner Teilnahme und die Ermöglichung der Verbreitung dieser Forschungsergebnisse.

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