Forschungsergebnisse des #CURE-Projekts wurden auf der IWA-Konferenz „Water in Industry“ 2026 vorgestellt
Herr Akshay Kulkarni vom IPF in Dresden stellte auf der IWA-Konferenz „Water in Industry 2026“ (WIN 2026) in Delft, Niederlande, die vom #CURE-Projekt geförderte Forschung vor. Die WIN 2026 war eine internationale Plattform, auf der Forscher, Vertreter der Industrie, Technologieentwickler und junge Fachleute aus dem Wasserbereich zusammenkamen, um innovative und nachhaltige Lösungen für das industrielle Wassermanagement, die Abwasserbehandlung, die Wasserwiederverwendung und die Kreislaufwirtschaft zu diskutieren.

Sein Vortrag mit dem Titel „BiOI–ZnO-Heteroübergänge in integrierten PES-Ultrafiltrationsmembranen für den photokatalytischen Abbau und die Abscheidung neu auftretender Schadstoffe“ konzentrierte sich auf die Entwicklung photokatalytischer Ultrafiltrationsmembranen zur Entfernung neu auftretender Schadstoffe (CECs). Die Arbeit steht in engem Einklang mit den Zielen des #CURE-Projekts, das darauf abzielt, Umweltrisiken zu verringern, indem die Ausbreitung kontaminierter Spurenstoffe durch lichtgetriebene, energieeffiziente und umweltfreundliche Abwasserbehandlungstechnologien begrenzt wird.
Die vorgestellte Forschung unterstützt direkt die wissenschaftliche Ausrichtung von #CURE, indem sie photokatalytische Ansätze für den Abbau und die Abscheidung persistenter Mikroverunreinigungen untersucht. Durch die Integration photokatalytischer Materialien in die Membrantechnologie trägt die Studie zum übergeordneten Ziel bei, praktische Behandlungskonzepte zu entwickeln, die die Entfernung von CECs aus Wasser- und Abwasserströmen verbessern können. Dies steht im Einklang mit dem Bestreben von #CURE, innovative Abwasserbehandlungssysteme voranzutreiben, einschließlich Lösungen im Pilotmaßstab für die praktische Anwendung.