Juli-Veranstaltungen des Projekts Göttliche Klänge im Erzgebirge
Am Sonntag, dem 5. Juli 2026, fand im Rahmen des traditionellen Jahrmarkts im sächsischen Clausnitz (Gemeinde Rechenberg-Bienenmühle) die Präsentation des Projekts Göttliche Klänge im Erzgebirge statt. Teil des Sonntagsprogramms waren ein Mundart-Gottesdienst sowie ein anschließender grenzüberschreitender musikalischer Auftritt der tschechischen Blaskapelle SEVERKA. Den Besucherinnen und Besuchern wurden zudem die Hauptziele des Projekts zur Erhaltung und Entwicklung des Orgel- und Sakralerbes im deutsch-tschechischen Grenzraum vorgestellt.

Am Sonntag, dem 5. Juli 2026, fand beim sächsischen Projektpartner in Clausnitz die Präsentation des Projekts Göttliche Klänge im Erzgebirge im Rahmen des traditionellen 574. Clausnitzer Jahrmarkts statt. Das sonntägliche Vormittagsprogramm im Festzelt stand ganz im Zeichen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit und der Pflege gemeinsamer Traditionen.
Die Hauptprogrammpunkte im Rahmen des Projekts:
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Festlicher Mundart-Gottesdienst
Das Programm begann um 09:30 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst in erzgebirgischer Mundart unter der Leitung von Pfarrer Michael Harzer. Der Gottesdienst hob die gemeinsamen geistlichen und kulturellen Wurzeln der Bevölkerung auf beiden Seiten des Erzgebirges hervor.
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Grenzüberschreitendes Musikprogramm und Auftritt der tschechischen Blaskapelle SEVERKA
An den geistlichen Auftakt schloss sich nahtlos der traditionelle Frühschoppen an. Für die musikalische Umrahmung und eine freundschaftliche Atmosphäre sorgte die tschechische Blaskapelle SEVERKA, deren Auftritt vor dem sächsischen Publikum den grenzüberschreitenden Charakter der gesamten Veranstaltung unterstrich.
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Informations- und Werbepräsentation
Während des gesamten Vormittags wurden den Jahrmarktsbesuchern Informationen über die Ziele und anstehenden Ergebnisse des Projekts Göttliche Klänge im Erzgebirge bereitgestellt. Interessierte aus den Reihen der Öffentlichkeit konnten sich über geplante Orgelrestaurierungen in der Region, kommende Kulturveranstaltungen sowie das touristische Angebot informieren, welches bedeutsame sakrale Orte in Sachsen und Tschechien verbindet.
Die Präsentation auf dem Jahrmarkt in Clausnitz hat die Projektziele im Bereich der Sichtbarmachung des gemeinsamen sakralen und musikalischen Erbes sowie der Stärkung der nachbarschaftlichen Beziehungen in der Erzgebirgsregion erfolgreich erfüllt.
Das Projekt Göttliche Klänge im Erzgebirge wird durch die Europäische Union im Rahmen des Programms Interreg Sachsen – Tschechien kofinanziert.
Dokumente
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